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Aktuelle Meldungen

 

WhatsApp-Verschlüsselung auf die Finger geschaut

Für einen Artikel in c't hat sich das Team von heise Security die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von WhatsApp im Detail angesehen. Dabei kam heraus, dass WhatsApp zwar vorbildlich mit der TextSecure-Technik von Moxie Marlinspike verschlüsselt, das Ganze in der Praxis aber nur beschränkten Nutzen...

(Quelle http://www.heise.de/security/artikel/Der-WhatsApp-Verschluesselung-auf-die-Finger-geschaut-2629020.h[..]

 

Support-Ende Windows Server 2003 ab 14. Juli

Länger als Windows XP hat Microsoft sein Server-Betriebssystem derselben Generation mit Sicherheits-Updates versorgt. Aber am 14. Juli ist damit endgültig Schluss.
Am 14. Juli 2015 stellt Microsoft den erweiterten Support für die Server-Betriebssysteme Windows Server 2003 und 2003 R2 ein. Das betrifft auch den Small Business Server 2003, die Kombination aus Windows Server und Exchange 2003. Alle genannten Uralt-Systeme werden fortan keine Patches mehr zum Stopfen von Sicherheitslücken mehr erhalten, deshalb ist ein Umstieg etwa für Unternehmen, die damit ihre Kommunikations- und Geschäftsdaten bearbeiten, unverzichtbar.
Sinnvolles Ziel für die Software-Migration ist der Windows Server 2012R2, erklärt Daniel Neuman, Senior Microsoft Cloud Consultant und Berater beim IT-Dienstleister Fritz & Macziol. Zwar könnte man sich Lizenz- und Arbeitseinsparungen ausrechnen, wenn man mit dem Umstieg aufs Erscheinen des Windows Server 2016 wartet, doch dagegen sprechen gleich mehrere Gründe.
Windows Server 2016 abwarten oder nicht?
Zum Beispiel hat Microsoft für die 2016-er Serverversion noch nicht einmal ein Erscheinungsdatum bekannt gegeben. Wenn die Produktion wie zuletzt angekündigt im Mai 2016 beginnen sollte, wird ab jetzt sicher noch ein Jahr ins Land gehen, bis die Software allgemein verfügbar wird.
Ist der neue Server installiert, wird weitere Zeit einzuplanen sein, bis die benötigten Anwendungen auf die neue Plattform migriert sind. Die Wartezeit bis dahin sollten Betriebe unbedingt mit einem aktiv gepflegten Betriebssystem überbrücken, ob sie danach noch auf Server 2016 umsteigen wollen oder nicht.
Falls auf lange Sicht der 2016-er Server gewünscht ist, wird zumindest die Migration dorthin nicht übermäßig durch den Zwischenstopp bei Windows 2012R2 erschwert. Da die meisten Server-2003-Installationen auf 32-Bit-Versionen beruhen, wird der unvermeidbare Umstieg eine 64-Bit-Plattform deutlich mehr Aufwand verursachen als der spätere nochmalige Wechsel von Version 2012R2 etwa auf Version 2016.
Ein Assistent für den Umstieg
Für den Absprung von Server 2003 offeriert Microsoft den Windows Server 2003 Migration Planning Assistant. Für welche Software womöglich außerdem ein Wechsel ins Haus steht, soll Microsofts Assessment and Planning Toolkit verraten. Neumann empfiehlt, für anstehende Migrationen eine kurze Downtime von Dateiservern einzuplanen und vorübergehend den verfügbaren Speicherplatz zu verdoppeln.
Auch wenn das nicht zwingend erforderlich ist, sollte man bei der Gelegenheit 32-bittige Serveranwendungen aus Performancegründen durch 64-bittige Nachfolger ersetzen. Allerdings sollte man bei Anwendungen von Drittanbietern vorsorglich überprüfen, ob sie vom neuen Betriebssystem unterstützt werden – insbesondere bei Programmen für den Virenschutz.
Alternative Virtualisierung
"Es gibt nur einen Fall, in dem Unternehmen Windows Server 2003 weiter betreiben müssen: Wenn es unverzichtbare Bestandteile gibt, die eine Migration auf Windows Server 2012R2 unmöglich machen", meint Neumann. In diesem Fall sollte man das betroffene System so gut wie möglich abschotten oder es auf eine Virtualisierungsplattform wie Hyper-V migrieren. Windows Server 2003 SP2 ist das älteste Microsoft-System, das sich in eine virtuelle Maschine unter Hyper-V verlagern lässt. (hps)

(Quelle: Heise Online http://www.heise.de/security/meldung/Support-Ende-bei-Windows-Server-2003-am-14-Juli-2722123.html)

 

Vorratsdatenspeicherung bedenklich

Laut zwei Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Parlaments weist der Gesetzentwurf der Bundesregierung noch erhebliche Mängel auf und müsse korrigiert werden.
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags hegt offenbar Zweifel, ob das von der Bundesregierung vorgelegte Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung mit der Verfassung vereinbar ist. Die Parlamentsjuristen seien der Ansicht, “ dass der Gesetzentwurf die verfassungs- und europarechtlichen Vorgaben in mehreren Punkten nicht erfüllt”, berichtet die Süddeutsche Zeitung (SZ) am Mittwoch unter Berufung auf zwei Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes.

Korrekturen verlangt
Die Experten sind dem Bericht zufolge der Ansicht, dass in dem Gesetzentwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) die Regelungen zur Datenverarbeitung die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nicht erfüllen. Auch sei die Forderung der Karlsruher Richter nicht richtig umgesetzt worden, dass Betroffene vor der Datenerhebung über diese unterrichtet werden müssten. Darüber hinaus machen die Juristen Mängel beim Schutz von Berufsgeheimnisträgern wie Ärzten, Anwälten oder Journalisten aus.
Das Fazit der Parlamentsjuristen: Der Entwurf müsse korrigiert werden. Das Gesetz soll am Freitag in erster Lesung in den Bundestag. Das bedeutet, dass der federführende Ausschuss den Entwurf zur Beratung vorgelegt bekommt. Das Gesetz wird mit den vom Ausschuss erarbeiteten Vorschlägen dann erst in zweiter Lesung dem Plenum vorgelegt, bevor es zu einer abschließenden dritten Lesung und Abstimmung kommt. Die letzten beiden Schritte wird das Parlament nun doch nicht wie zunächst geplant vor der Sommerpause gehen.
Erschwerte Bedingungen
Die Vorratsdatenspeicherung war im ersten Anlauf vom Bundesverfassungsgericht gestoppt worden, das klare Vorgaben für eine Neuauflage formuliert hatte. Die zugrundeliegende EU-Verordnung hatte der Europäische Gerichtshof kassiert. Trotz dieser erschwerten Ausgangslage und gegen heftigen Widerstand von Opposition, Datenschützern und Wirtschaft hatte die Bundesregierung versucht, das Gesetz noch vor der Sommerpause durch den Bundestag zu peitschen.
Durch die Verschiebung auf September bleibt also noch Zeit für die von den Parlamentsjuristen geforderten Änderungen. Auch innerhalb der SPD ist die Meinungsbildung noch nicht abgeschlossen. Zudem hat sich der zuständige Rechtsausschuss wohl darauf geeinigt, das Tempo zu drosseln und noch eine Expertenanhörung zu dem Gesetzentwurf durchzuführen
“Mit heißer Nadel gestrickt”
“Die Abgeordneten haben im Gegensatz zur Bundesregierung offenbar angefangen zu realisieren, dass ein so folgenschweres Gesetz nicht mit der heißen Nadel gestrickt werden kann”, freut sich darüber der Rechtsvorstand des Verbands der deutschen Internetwirtschaft (eco), Oliver Süme. “Aus Sicht der Unternehmen ist diese Expertenanhörung längst überfällig. Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzesentwurf enthält zahlreiche Regelungen, die technisch nicht machbar und rechtlich fragwürdig sind.”

(Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Experten-Vorratsdatenspeicherung-verfassungsrechtlich-bedenkl[..]

 

Experten: Vorratsdatenspeicherung verfassungsrecht

Laut zwei Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Parlaments weist der Gesetzentwurf der Bundesregierung noch erhebliche Mängel auf und müsse korrigiert werden.
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags hegt offenbar Zweifel, ob das von der Bundesregierung vorgelegte Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung mit der Verfassung vereinbar ist. Die Parlamentsjuristen seien der Ansicht, “ dass der Gesetzentwurf die verfassungs- und europarechtlichen Vorgaben in mehreren Punkten nicht erfüllt”, berichtet die Süddeutsche Zeitung (SZ) am Mittwoch unter Berufung auf zwei Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes.

Korrekturen verlangt
Die Experten sind dem Bericht zufolge der Ansicht, dass in dem Gesetzentwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) die Regelungen zur Datenverarbeitung die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nicht erfüllen. Auch sei die Forderung der Karlsruher Richter nicht richtig umgesetzt worden, dass Betroffene vor der Datenerhebung über diese unterrichtet werden müssten. Darüber hinaus machen die Juristen Mängel beim Schutz von Berufsgeheimnisträgern wie Ärzten, Anwälten oder Journalisten aus.
Das Fazit der Parlamentsjuristen: Der Entwurf müsse korrigiert werden. Das Gesetz soll am Freitag in erster Lesung in den Bundestag. Das bedeutet, dass der federführende Ausschuss den Entwurf zur Beratung vorgelegt bekommt. Das Gesetz wird mit den vom Ausschuss erarbeiteten Vorschlägen dann erst in zweiter Lesung dem Plenum vorgelegt, bevor es zu einer abschließenden dritten Lesung und Abstimmung kommt. Die letzten beiden Schritte wird das Parlament nun doch nicht wie zunächst geplant vor der Sommerpause gehen.
Erschwerte Bedingungen
Die Vorratsdatenspeicherung war im ersten Anlauf vom Bundesverfassungsgericht gestoppt worden, das klare Vorgaben für eine Neuauflage formuliert hatte. Die zugrundeliegende EU-Verordnung hatte der Europäische Gerichtshof kassiert. Trotz dieser erschwerten Ausgangslage und gegen heftigen Widerstand von Opposition, Datenschützern und Wirtschaft hatte die Bundesregierung versucht, das Gesetz noch vor der Sommerpause durch den Bundestag zu peitschen.
Durch die Verschiebung auf September bleibt also noch Zeit für die von den Parlamentsjuristen geforderten Änderungen. Auch innerhalb der SPD ist die Meinungsbildung noch nicht abgeschlossen. Zudem hat sich der zuständige Rechtsausschuss wohl darauf geeinigt, das Tempo zu drosseln und noch eine Expertenanhörung zu dem Gesetzentwurf durchzuführen
“Mit heißer Nadel gestrickt”
“Die Abgeordneten haben im Gegensatz zur Bundesregierung offenbar angefangen zu realisieren, dass ein so folgenschweres Gesetz nicht mit der heißen Nadel gestrickt werden kann”, freut sich darüber der Rechtsvorstand des Verbands der deutschen Internetwirtschaft (eco), Oliver Süme. “Aus Sicht der Unternehmen ist diese Expertenanhörung längst überfällig. Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzesentwurf enthält zahlreiche Regelungen, die technisch nicht machbar und rechtlich fragwürdig sind.”

(Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Experten-Vorratsdatenspeicherung-verfassungsrechtlich-bedenkl[..]

 

ISDN stirbt, Voice over IP kommt

Wussten Sie, dass die Deutsche Telekom kürzlich bekräftigt hat, bis zum Jahr 2018 alle bisherigen Telefonanschlüsse auf „All-IP-Technik“ umstellen zu wollen? Dies würde auch das Ende des ISDN bedeuten! Es besteht also Handlungsbedarf.

Grundsätzlich sind folgende Fragen zu klären: „Wie alt ist Ihre bisherige Anlage und ist sie mit dem neuen IP-System kompatibel?“, „Wie zufrieden sind sie mit dem System und dem Service Ihres bisherigen Providers?“.

Wir beraten Sie gerne umfassend und prüfen Ihre Möglichkeiten.
Ihr Vorteil bei von uns eingerichteten Systemen? Bei Fragen und Problemen sind wir zeitnah bei Ihnen vor Ort.

Vereinbaren Sie gleich mit uns einen Beratungstermin.

 
 
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